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Ein halbes Jahr Ausbildung zur Architekturzeichnerin

  • Jürg Schneider
  • vor 4 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit
Blick in den Ausbildungsalltag: Architekturzeichnerin Nancy arbeitet im Zeichnungsbüro an CAD-Plänen am Computer.

Seit sechs Monaten bin ich in der Ausbildung zur Architekturzeichnerin – eine bereichernde Zeit mit intensivem Lernen und praktischen Einsätzen. Mein typischer Montag beginnt abwechslungsreich: Kaum im Betrieb angekommen, widme ich mich der Schule oder Skizzenentwürfen und hole mir bei Bedarf Rat von Kollegen zu schulischen Themen. Momentan übe ich anhand eines Projekts verschiedene Tools, was mich fasziniert – ebenso die Arbeit an echten Bauprojekten, die ich direkt auf Baustellen miterleben kann.


Herausforderungen wie der Einstieg in anspruchsvolle Software und das Verständnis technischer Zusammenhänge habe ich mit Geduld und Teamunterstützung gemeistert. Dadurch entstand das Bewusstsein für konzentriertes, offenes und präzises Arbeiten.


Fünf Erkenntnisse aus meiner Ausbildung

  • Die zentrale Rolle von Genauigkeit und Detailgenauigkeit.

  • Effizientes, strukturiertes Arbeiten mit CAD-Software.

  • Die Bedeutung von Kommunikation und Teamarbeit im Planungsprozess.

  • Umgang mit Herausforderungen durch kontinuierliche Übung.

  • Der Wert von Feedback für fachliche und persönliche Weiterentwicklung.

Ich schätze die Verbindung von Kreativität und Technik in diesem Beruf. In den kommenden Monaten werde ich mein Übungsprojekt weiterführen, um meine Kenntnisse in verschiedenen Programmen zu vertiefen. Mein Ziel ist es, meine Zeichenfähigkeiten zu verbessern. Zudem möchte ich meine Kenntnisse im 3D-Modellieren gezielt erweitern.

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