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Drohnen in der Vermessung – Teil 3: Wenn klassische Methoden nicht reichen

  • Cornelia Sallin
  • vor 22 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Gebäudevermessung schwer zugänglicher Bereiche


Bei der Gebäudevermessung nutzen wir normalerweise Laser- und Lidar-Scanner. Es gibt zwei Situationen, in denen wir auf die Vermessung per Drohne angewiesen sind: Wenn die Dachflächen vom Boden aus nicht sichtbar sind oder wenn die Attikawohnungen bewohnt sind, wir jedoch aus Rücksicht auf die Mieter keinen Zugang erhalten.

 

Die Drohne erfasst die Dachflächen fotografisch, woraus wir ein hochgenaues Punktwolkenmodell generieren. Unsere Zeichner leiten daraus die erforderlichen Vermessungspläne ab.

 

Das Besondere: Wir kombinieren beide Methoden. Laser-/Lidar-Scanner für klassische Bereiche, Drohnen für das Unerreichbare.


Das Ergebnis: Vollständige Pläne auf Millimeter-Niveau – ohne Kompromisse.



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